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		<title>Kunststiftung S BC pro arte : FINISSAGE ON FRIDAY, 13th</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 15:10:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[DATES / EXHIBITIONS & EVENTS]]></category>

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		<description><![CDATA[The exhibition in the Stiftung Sparkasse BC Pro Arte is open for just two more days. The Finissage takes place on friday, 13th. of April at 19 o&#8217;clock. We&#8217;ll see us there ;-) ADRESSE: Galerie am Ulmer Tor, Bismarckring 66, Biberach/Riss]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-694" title="poster2" src="http://www.joachim-riederer.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/poster2.jpg" alt="" width="521" height="737" /></p>
<p style="text-align: center;">The exhibition in the Stiftung Sparkasse BC Pro Arte is open for just two more days. The Finissage takes place on friday, 13th. of April at 19 o&#8217;clock. We&#8217;ll see us there ;-)</p>
<p style="text-align: center;"><strong><span style="text-decoration: underline;">ADRESSE:</span> Galerie am Ulmer Tor, Bismarckring 66, Biberach/Riss </strong></p>
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		<title>Ballett – intime Fotografie // Artikel von Michael Pohle</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 12:12:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Biberach. Joachim Riederer – im digitalen Universum immer noch mit einer analogen Kamera unterwegs, dazu mit einer Leidenschaft fürs Ballett – wollte es genau wissen und hinter die Fassade der Balletttänzer blicken: Was kommt zum Vorschein, wird der Tänzer seiner Persona entkleidet. Die Persona – im antiken griechischen Theater eine Maske, vom Schauspieler getragen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Biberach.</strong> Joachim Riederer – im digitalen Universum  immer noch mit einer analogen Kamera  unterwegs, dazu mit einer  Leidenschaft fürs Ballett – wollte es genau wissen und hinter die  Fassade der  Balletttänzer blicken: Was kommt zum Vorschein, wird der  Tänzer  seiner Persona entkleidet. Die Persona –  im antiken  griechischen Theater eine Maske, vom Schauspieler getragen,  die dessen  Rolle  charakterisierte.</p>
<p>Die Füße der Tänzer – was die  harte Tanz-Arbeit mit ihnen macht,  bleibt  unsichtbar.  Diese Füße weckten Joachim Riederers besondere  Neugier,  aber nicht die Begeisterung der Tänzer, deren Füße abgelichtet  werden sollten.</p>
<p>Verständlich, wissen die Tänzer nur zu gut um die Optik ihrer  jahrelang durch “en pointe” geschundenen Gehwerkzeuge.  Letzten Endes  konnte Joachim Riederer die Tänzer überzeugen und die diese Intimität  zulassen.</p>
<p>Nun sind seine Bilder   in der Galerie der Stiftung S BC – pro arte  in Biberach zu schauen. Wer den Weg von Hamburg nach Biberach scheut –  ein erster Eindruck ob der schwarz-weißen   Exponate gibt es  auf dem  Blog von Joachim Riederer:  <a href="../?page_id=343" target="_blank">Dancer’s Feet</a> zu sehen. Und: Joachim Riederer hat nicht nur die Füße, sondern auch das restliche Tänzerleben abgelichtet.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.tanz-michel.de/ballett-intime-fotografie/21-02-2012/39921/"><strong>LINK</strong></a></p>
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		<title>Artikel der Schwäbischen Zeitung zur Ausstellung in der Kunststiftung S BC pro arte Biberach/Riss</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 11:27:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Joachim Riederer fasziniert das Hässliche des Balletts // Artikel von Kircheis Eileen Biberach / sz eis &#8211; Als er Schwanensee gesehen hat, begann Joachim Manuel Riederers Leidenschaft für das Ballett. „Ich wollte unbedingt hinter diese perfekte Fassade schauen“, sagt der 28-Jährige. Seitdem reist er zu Ballettschulen in ganz Europa und fotografiert Ballerinen – nie bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Joachim Riederer fasziniert das Hässliche des Balletts // Artikel von Kircheis Eileen</h1>
<p><strong>Biberach / sz  eis &#8211; Als er Schwanensee gesehen hat, begann Joachim Manuel Riederers  Leidenschaft für das Ballett. „Ich wollte unbedingt hinter diese  perfekte Fassade schauen“, sagt der 28-Jährige. Seitdem reist er zu  Ballettschulen in ganz Europa und fotografiert Ballerinen – nie bei  ihren Aufführungen, sondern nur in den Proberäumen, die sonst für die  Öffentlichkeit meist verschlossen bleiben. Derzeit zeigt der Baltringer  seine Fotos erstmals in Biberach in der Galerie der Stiftung S BC – pro  arte am Ulmer Tor.</strong></p>
<p>Den Fotografen interessiert vor allem der Kontrast zwischen dem  Schönen und dem Hässlichen, den das Ballett mit sich bringt. Besonders  die Füße der Tänzer zeigen für Riederer diesen Gegensatz deutlich: Die  Tänzer bekommen Schwielen, Hühneraugen und andere Blessuren. „Als ich  auf die Tänzer mit der Idee zu gegangen bin, ihre Füße abzulichten, bin  ich teilweise auf große Scham gestoßen“, sagt Riederer.</p>
<p>Viele der  Balletttänzer seien Narzissten. „Sie wachsen mit dem Spiegel auf, jeder  Blick, jede Bewegung ist einstudiert. Deshalb ist es für sie besonders  schwer, auch die unvollkommenen Seiten zu zeigen“, sagt Riederer. „Mir  geht es um die Intimität.“ Deshalb lichtet er keine lächelnden Tänzer  ab. „Das Lächeln ist eine Art Maskerade, die Persönliches verschleiert,  und ich will hinter diese Maske schauen“, sagt er.</p>
<p>Riederer ist erst 28 Jahre alt, doch in manchen Momenten klingt er  deutlich älter. So steht er beispielsweise der Digitalfotografie  skeptisch gegenüber – ihm fehle die Magie. Also fotografiert er analog,  mit einer 8&#215;10 Inch-Vollformatkamera. Sie könne Details widergeben, die  er bei digitalen Kameras vermisse. Die Ergebnisse seiner Arbeit sieht er  erst im Labor im Keller seines Elternhauses in Baltringen, in dem er  die Bilder entwickelt.</p>
<p>In die Heimat kommt er nur, um Filme zu  entwickeln und Ausstellungen vorzubereiten. Seine übrige Zeit verbringt  Riederer an Ballettschulen. Er wohnt in dieser Zeit bei Privatpersonen,  die er über das Internet kennenlernt, und lebt davon, dass er ab und an  ein Bild verkauft und kommerzielle Fotos für die Ballettschulen macht.</p>
<p>Seine  ersten Bilder entstanden an der Staatlichen Ballettschule in Berlin.  „Ich habe die angeschrieben und erklärt, was ich machen will. Dann hat  es ein Jahr gedauert, bis ich dort fotografieren durfte.“ Während eines  Praktikums in Berlin hat Riederer auch das Fotografieren entdeckt.</p>
<p>Wenn  Riederer das erste Mal in eine neue Ballettschule kommt, schaut er erst  mal ohne Kamera bei den Proben zu. „Die Kamera kommt erst später“, sagt  er. Um den Probenablauf nicht zu stören, trifft sich Riederer außerhalb  des Trainings mit den Tänzern. Dann hat er schon eine genaue  Vorstellung, in welcher Situation und welchen Posen er die Modelle  fotografieren will. „Ich bespreche mich mit den Tänzern, wie sie gern  dargestellt werden möchten, und manchmal entstehen so dann doch ganz  andere Motive.“</p>
<p>Viele seiner Fotomodelle begleitet der Fotograf  schon seit Jahren. „Eine der Ballerinen hat anfangs noch im Corps de  ballet getanzt und jetzt ist sie Solistin. Eine andere habe ich als Kind  in der Balletschule kennengelernt und ich begleite sie jetzt noch am  Staatsballett.“ Er hat aber auch viel Leid gesehen. „Der Körper ist das  Kapital eines Tänzers. Wenn der nicht mehr funktioniert, ist das eine  Katastrophe.“ So habe er miterlebt, wie eine Ballerina hinter der Bühne  eine Treppe hinunter gestürzt sei und sich danach nicht mehr bewegen  konnte.</p>
<p>Die nächste Station Joachim Riederers ist das Royal Ballet  in London, eine Ballettkompanie in Großbritannien. Dort wird der  Künstler im März erstmals fotografieren. Im Moment füllt ihn die  Ballettfotografie aus. „Ich bin da angekommen, wo ich sein möchte.“</p>
<p>Die  Bilder von Joachim Riederer sind in der Galerie der Stiftung S BC – pro  arte am Bismarckring 66 zu sehen: dienstags bis freitags 13.30 bis 17  Uhr.</p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.schwaebische.de/region/biberach-ulm/biberach/stadtnachrichten-biberach_artikel,-Joachim-Riederer-fasziniert-das-Haessliche-des-Balletts-_arid,5210465.html"> LINK</a></strong></p>
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		<title>EXHIBITION: Kunststiftung S BC pro arte – Opening February 16. in Biberach/Riss</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 00:15:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[The Sparkasse BC pro arte is delighted to announce the opening of Joachim Manuel Riederer's next exhibition. The opening will take place on Thursday, February 16, from 19 o'clock. The artist will be present. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-655" title="Bild 4" src="http://www.joachim-riederer.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Bild-4.png" alt="" width="521" height="737" /></p>
<p style="text-align: center;">The Stiftung S BC pro arte is delighted to announce the opening of Joachim Manuel Riederer&#8217;s next exhibition. The opening will take place on Thursday, February 16, from 19 o&#8217;clock. The artist will be present.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Pressetext (German):</strong></p>
<p style="text-align: center;">Mit ihrer Reihe „Junge Kunst in der Galerie“ geht die Stiftung S BC – pro arte bereits ins fünfte Jahr. Jungen KünstlerInnen und Akademieabsolventen wird damit ein Forum gegeben, auf ihr Werk aufmerksam zu machen. Nach Präsentationen zur Malerei, Zeichnung und Bildhauerei zeigen wir nun 2012 ein junges Talent aus dem Bereich der Fotografie. Joachim Manuel Riederer wurde 1983 in Laupheim im Landkreis Biberach geboren und studierte von 2005-2008 Fotografie im Lette Verein, Berlin. Seit 2007 ist er europaweit tätig. Beeinflusst von Fotografen wie Richard Avedon, Sally Mann, Francesca Woodman und Jock Sturges gilt Riederers Vorliebe dem Menschen, insbesondere der Ballett- und Porträtfotografie in klassischen Schwarz-Weißaufnahmen mit einer 8&#215;10 inch Kamera. Dafür begleitet er in einem Langzeitprojekt Ballerinas und Tänzer back stage in ihrem harten Trainingsalltag und spürt in seinen Fotografien auf berührende Art die menschliche Verwundbarkeit hinter der tänzerischen Pose und dem Perfektionsanspruch auf. Intimität und Einfühlsamkeit kennzeichnen seine Porträts; nicht die virtuose Bewegung interessiert den Fotografen, sondern das, „was der Körper wortlos von der Person selbst offenbart.“ Hinter der Eleganz und Schönheit der oft blutjungen Tänzer wird die unerbittliche Härte dieses Berufs und die Zerbrechlichkeit seiner Akteure fühlbar. Erste Arbeiten des Fotografen zum Motiv des Baumes, aufgenommen in der Nähe von Baltringen bei Laupheim, sind aus demselben Gespür für die Verletzlichkeit des Grazilen und Schönen geboren.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Zur Vernissage am Donnerstag, 16. Februar 2012, 19.00 Uhr</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>in der Galerie der Stiftung S BC – pro arte am Ulmer Tor<br />
laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein. </strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Begrüßung<br />
Dr. Barbara Renftle, Stiftung S BC – pro arte</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Einführung<br />
Paul Seaquist, Ballett Impresario und Manager, Berlin</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Es musiziert das Duo MELANGE, Steffen Dietze (Piano) und Claudia Bertele (Gesang)</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><span style="text-decoration: underline;">ADRESSE:</span> Galerie am Ulmer Tor, Bismarckring 66, Biberach/Riss </strong></p>
<p style="text-align: center;">
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		<title>Artikel in der MAZ über das RED WALL OPENING &#8220;Dancer Portraits&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 21:29:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[PRESS & NEWS]]></category>

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		<description><![CDATA[AUSSTELLUNG: Eine andere Sicht auf Tanz und Disziplin // Text: Friederike Steemann Man sieht zwei Mädchen auf einem Schwarz-Weiß-Foto. Sie sind mit dem Rücken zur Kamera gedreht, tragen einen weißen Ballett-Rock und ein schwarzes Top. Ungewöhnlich wird es erst im unteren Teil des Bilds. An den Füßen der Mädchen liegen zwei Eisenstangen. Darunter sind ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>AUSSTELLUNG: Eine andere Sicht auf  Tanz und Disziplin // Text: Friederike Steemann</h2>
<p>Man sieht zwei Mädchen auf einem  Schwarz-Weiß-Foto. Sie sind mit dem Rücken zur Kamera gedreht, tragen  einen weißen Ballett-Rock und ein schwarzes Top. Ungewöhnlich wird es  erst im unteren Teil des Bilds. An den Füßen der Mädchen liegen zwei  Eisenstangen. Darunter sind ihre Ballettschuhe abgelegt.</p>
<p>Seit Dienstagabend sind die Fotografien von  Joachim Manuel Riederer im roten Flur des Waschhauses im Rahmen von „Red  Wall“ zu sehen. Zur Vernissage der Ausstellung „Dancer Portraits“ kamen  120 Leute. Mit seinen Fotos führt Joachim Manuel Riederer, der 1983 in  Laupheim geboren wurde, den Betrachter hinter die Kulissen der Welt von  Tanz und Disziplin.</p>
<p>Die Faszination für das Ballett entdeckte  Riederer 2005, als er in Bukarest eine Aufführung von „Schwanensee“ sah.  „Es sind mehr die Tänzer als der Tanz an sich, die mich fesseln“,  erzählt er, „die Bewegungen wirken so leicht, sind aber gleichzeitig  schwer und konzentriert, dieser Gegensatz ist sehr spannend.“ Alle  Tänzer haben eine besondere Ausstrahlung und Grazie, die ihn immer  wieder fesselt.</p>
<p>Riederer studierte Fotografie und Design im  Lette- Verein Berlin. Für ihn gibt es einen großen Unterschied zwischen  dem Schnappschuss und dem komponierten Bild: „Man kann Glück haben, dass  man zur rechten Zeit am richtigen Ort ist und ein Bild stimmig und  schön ist, dennoch ist das meist nur ein festgehaltener Moment“, sagt  Riederer. Für ihn muss ein Bild aufgebaut und geplant werden. Die  Tänzerinnen und Tänzer, die er fotografiert, begleitet er meist über  einige Zeit in den Proben, um zu sehen, wie sie sich bewegen und stehen,  macht sich zu jeder Person Notizen und versucht diese Informationen in  seine Fotos zu transportieren. „Ich möchte die Tänzer darstellen, wie  sie sind. Auf der Bühne spielen sie eine Rolle, auf meinen Bildern  möchte ich die Persönlichkeiten dahinter zeigen.“ Außerdem will er die  Barriere zwischen Fotograf und Fotomodell nehmen. „Dadurch, dass sie  immer wissen, wann ich auslöse, haben sie schnell keine Angst mehr.“  Riederer fotografiert mit einer 8&#215;10-Zoll-Kamera, einer großen  Profikamera, die nur auf einem Stativ stehen kann und deren Negative so  groß wie ein A4-Blatt sind. Die analogen Fotografien entwickelt er  selbst zu Hause – in seinem eigenen Fotolabor. „Das kann schon mal bis  zu einem halben Jahr dauern, bis ich die Bilder dann in den Händen  halte“, erzählt er.</p>
<p>Zurzeit arbeitet Riederer an der Fortsetzung  seiner „Dancer Portraits“-Reihe. Dazu ist er viel unterwegs, er reist  durch Ballettschulen in ganz Deutschland.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="LINK" href="http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12168460/60709/Dancer-Portraits-im-Waschhaus-Eine-andere-Sicht-auf.html">LINK</a></p>
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